Freitag, 25. Juni 2010

Ein Rabe krächzt ganz fürchterlich,

im Kreditinstitut bekommt er nichts!

»Ach sagt, was ist das für ne Welt,

in der ein Rabe kriegt kein Geld?«

 

Der Rabe wundert sich gar sehr,

»ist`s Herbst, gibt´s keine Blüten mehr?«

Die Sonne scheint, der Wind weht leis,

Der Automat ist ganz verwaist.

 

»Ach, was soll`s,« der Rabe spricht,

»dann kauf ich mir ein Schwergewicht.

Das leg ich mir auf mein Depot,

von mir aus wird der Banker rot.«

 

Der Rabe wagt, kein Banker klagt,

Die Dividendenzahlung wird vertagt,

Die Manager schweigen, die Boni steigen,

Was daraus wird, das wird sich zeigen.

 

Der Rabe fragt: »Wo ist´s Gewehr,

bei meiner Bank der Geldschrank leer!

Das ist der Dank bei meiner Bank,

die Boni machen mich noch krank!«


Copyright 2009 Numungo

Der Kürbis

Ein Kürbis freut sich gar so sehr,

es ist Herbst, was will er mehr?

Der Kürbis gelb, fast schon orange,

sitzt im Café, trinkt Melange.

Ach was ist das für ein Leben,

man könnte sagen: fast ein Segen.

Der Kürbis legt die Füße hoch,

doch was ist das, da kommt ein Koch!

Das Messer wetzt, der Kürbis zittert,

das ist ja schlimmer, als wenn´s gewittert!

Ach wär ich doch auf dem Feld geblieben,

der Kürbis denkt und wird ganz bieder.

Hastig er zur Seite springt,

das Messer trifft ihn nur bedingt.

Blutend er nach Hause eilt,

lieber dort als dreigeteilt.


Copyright 2009 Numungo

Herbst

Die Spinne spinnt

der Morgen graut

ganz leise fällt

vom Himmel Tau.

 

Der Morgen kommt

ein Vogel singt

Der Nebel siegt

kommt ganz geschwind.

 

Ein Fröschlein quakt

ein Mäuslein nagt

ganz leise schwebt

vom Baum ein Blatt.

 

Die Eule heult

die Sonne strahlt

der Morgen rot

Der Herbst ist tot.


Copyright 2009 Numungo

Die Spinne

Der Spinne Netz im Herbst verwebt

mit tausend Perlen Tau beklebt

der Morgen kühl

die Spinne nass

die Sonne scheint ganz totenblass.

 

Der Bäume Blätter fallen schon

in tausend Farben glänzt ihr Ton

die Früchte bunt

die Nebel weiß

des Herbstes Zauber ist von Fleiß.


Copyright 2009 Numungo

Sonntag, 14. Februar 2010

Der kirschblütenfarbene Morgen

»Hmmh«, murmelte Boku, »wie seltsam, wie seltsam!« Dann überflog er das wunderliche Telegramm ein weiteres Mal.

Sehr verehrter Herr Boku Kendo.

in einer äußerst ungewöhnlichen Angelegenheit benötigen wir Ihren Rat. Bitte kommen Sie morgen früh kurz nach Sonnenaufgang zu den beiden Ulmen, wir erwarten Sie. Es wird kein Zuckerschlecken, aber bitte, kommen sie trotzdem!

Hochachtungsvoll

Wir.


Boku saß auf der Veranda seines Häuschens und lauschte in die Nacht. Noch nie hatte er einen solch eigenartigen Brief erhalten. Natürlich wurde er oft um Rat gefragt, das war nichts Außergewöhnliches. Merkwürdig war viel mehr der seltsame Unterzeichner: Wir! Und die Tatsache, dass er irgendwohin bestellt wurde. Gewöhnlich kamen die Leute zu ihm.

Ein Windstoß fuhr durch die Dunkelheit. Die Flamme der Kerze auf dem Tisch flackerte. Dann erlosch sie ganz. Gedankenverloren betrachtete Boku die aus dem glimmenden Docht emporsteigende dünne Rauchsäule.

                                                      *

Kirschblütenfarbenes Licht kroch aus dem frühen Morgen, der sich die Berge herabwälzte. Auf dem Geländer der Veranda sang eine Amsel ihr Lied. Boku rieb sich die Augen, als er in den frischen Tag blickte. Er war wohl über seinen Gedanken eingeschlafen.

»Ach ja, das Telegramm! Die beiden Ulmen!« Er stand auf, ging ins Haus, um sich umzuziehen. Für ein Frühstück fehlte die Zeit. Denn er musste ja bald los. Noch nie hatte er eine Bitte um Rat abgeschlagen.

»Wenn ich nur wüsste, wo das ist, bei den beiden Ulmen«, murmelte er vor sich hin. Natürlich kannte er viele Ulmen. Manche standen alleine, viele zu zweien und noch mehr in größeren Gruppen. Auf Anhieb fielen ihm mindestens zehn Zweierulmengruppen ein.

Als er eine Weile gegangen war, begegnete er einem Hasen. Dieser hockte am Wegrand und verdrückte den Löwenzahn, der unvorsichtig genug war, dort zu wachsen.
»Mein lieber Herr Hase«, sagte Boku, »ich werde erwartet. Bei den beiden Ulmen. Doch ich weiß nicht von wem und auch nicht bei welchen Ulmen. Vielleicht kannst du mit deinen langen Ohren hören, wohin ich gehen soll?«

Der Hase unterbrach sein Kauen für eine Weile. Nachdenklich wiegte er seinen Kopf. Die sonnengelben Blütenblätter des Löwenzahns ragten noch zwischen seinen langen Vorderzähnen heraus.

»Nichts leichter als das!«, sagte er dann, stellte sich auf die Hinterbeine und lauschte in den kirschblütenfarbenen Morgen. Seine Löffel peilten in alle Richtungen. Nach einer Weile setzte er sich wieder.

»Ganz so einfach war es doch nicht, aber ich glaube, ich kann dir helfen. Gehe einfach diesen Weg entlang nach Norden, dort hörte ich Stimmen. Und zwei Ulmen findest du auch, das weiß ich. Vielleicht sind es jene, die du suchst.«

»Herzlichen Dank, Herr Hase!«, sagte Boku und verbeugte sich. Doch dieser widmete sich bereits wieder seinem Frühstück.

Boku ging weiter. Endlich tauchten hinter einem Hügel zwei Ulmen auf. Ein schmaler Gebirgsbach mit kristallklarem Wasser hatte sich seinen Weg zwischen ihnen hindurch gegraben. Vor einem der Bäume stand eine verwitterte hölzerne Bank, auf der fünf Raben hockten.

»Guten Morgen, Herr Kendo!«, riefen sie im Chor. »Schön, dass Sie gekommen sind!«

»Es tut mir Leid, das ich so spät bin,«, antwortete Boku. »Leider ist es schon nach Sonnenaufgang.«

»Aber das macht doch nichts«, sagte der größte der Raben und sah dabei zu einem riesigen Berg empor.

Boku folgte seinem Blick. Tatsächlich war der Berg so hoch, dass die Sonne gerade erst über seinen Kamm stieg. Das kirschblütenfarbene Licht floss zäh die bewaldeten Hänge herunter wie glühende Lava an einem Vulkan. Also war er doch noch rechtzeitig gekommen.

Die Raben musterten ihn schweigend. Boku räusperte sich. Das Rauschen des Gebirgsbaches wurde lauter. Er trug das kirschblütenfarbene Licht heran. Es war so viel Licht, dass das Bachbett es nicht mehr fassen konnte. Es trat über die Ufer und im Nu waren Boku, die beiden Ulmen und die fünf Raben auf der Bank eingehüllt. Eingehüllt in einen kirschblütenfarbenen Morgen.

Einer der Raben legte seinen Kopf schräg und sah Boku fragend an.

»Ist das die ungewöhnliche Angelegenheit?«

Die Raben nickten. Der Kleinste krächzte: »Jeden Morgen ist das so. Das kirschblütenfarbene Licht strömt den Berg herab, sammelt sich im Bach und dieser tritt dann genau hier, vor unserer Bank über die Ufer.«

»Und wie kann ich euch dabei helfen?«

»Wie sie sicher wissen, Herr Kendo, sind wir Rabenvögel sehr schlaue Tiere. Doch das hier können wir uns beim besten Willen nicht erklären. Wir hoffen, dass Sie eine Erklärung für uns finden. Oder zumindest einen Rat beitragen können, wie wir mit der Situation umgehen sollen.«

Boku kratzte sich nachdenklich am Kopf. Wie gerne hätte er den Raben geholfen, doch was konnte er schon gegen kirschblütenfarbenes Licht ausrichten? »Hmmh, ein wirklich schwerwiegendes Problem. Andererseits könnte man die Sache auch anders betrachten.«

»Wie meinst du das?«, fragten alle wie aus einem Schnabel.

»Na ja, wenn ich es genau betrachte, ist das kirschblütenfarbene Licht doch wunderschön. Und es tut niemandem etwas. Im Gegenteil, macht es den Morgen nicht fröhlicher?«

Die Raben steckten die Köpfe zusammen und tuschelten. Nach einer Weile wandten sie sich wieder Boku zu:

»Ja, du hast recht«, sagte der Älteste. »Aus dieser Sicht hatten wir es noch nicht betrachtet. In der Gegend, aus der wir stammen, gibt es kein kirschblütenfarbenes Licht. Und da es neu und unbekannt für uns war, hielten wir es für ein Problem. Wir danken dir und wir schämen uns für unsere begrenzte Sichtweise.«

Dann verbeugten sie sich der Reihe nach und flatterten laut krächzend davon. Boku blieb alleine im kirschblütenfarbenen Morgen zurück. Zufrieden lächelte er ihnen nach.

Dienstag, 29. Dezember 2009

Irrlichter

Vor langer, langer Zeit irrte ein junger Mann in einer Vollmondnacht ziellos durch das Moor. Er lief von hier nach da, ging dorthin und wieder zurück und abermals woanders hin. Aber er ging nicht wie ein Verirrter. Manchmal blieb er stehen und betrachtete einen Gegenstand, der seinen Weg kreuzte. Ein andermal blickte er hinauf in den Himmel, als zeigte sich dort etwas. Zwischendurch pfiff er ein Lied, dessen Töne so schrecklich falsch aus seiner Zahnlücke drangen, dass die Tiere der Nacht lieber in ihrem Bau blieben. Als er gerade wieder die Äste eines Gebüschs auseinander schob, um zu sehen, was sich dahinter verbarg, schimpfte augenblicklich eine hohe, schrille Stimme in die Nacht: „Ei,ei, wer pfeift denn da so schaurig falsch! Hör auf zu fiepen, du machst uns ja alle verrückt!“

Erschrocken wandte sich der Schustergeselle um. Vor lauter Angst vergaß er sogar das Pfeifen. Doch solange er sich auch umsah, er konnte niemanden erkennen.

„Na also, geht doch“, rief die Stimme wieder, „was dir auch einfällt!“

Erst jetzt bemerkte der Schustergeselle das kleine Männchen, das aus dem Schutz einer Krüppelkiefer hervorgetreten war und sich vor ihm aufbaute. Es war so klein, dass es ihm kaum bis an die Knie reichte. Da musste der Schustergeselle über sich selbst lachen, wie hatte er sich auch nur vor einem solchen Wichtel fürchten können!

„Wie heißt du“, fragte das Männchen.

„Was geht dich das an?“, antwortete der Schustergeselle unwirsch. „Verrate zuerst du deinen Namen!“

„Hier im Moor nennt man mich Mooriin und ich sage dir, wir Moorbewohner sind so unfreundliche Leute wie dich nicht gewohnt.“

Mit diesen Worten hatte der Wichtel den Schustergesellen für einen kurzen Moment beschämt, obwohl dieser auch sonst kein besonders einfühlsamer Zeitgenosse war.

„Meine Eltern gaben mir den Namen Heinrich,“ antwortete er, ärgerte sich jedoch im selben Augenblick darüber, dass er plötzlich so freundlich war.

„Weshalb läufst du so ziellos des Nachts durch das Moor“, fragte Mooriin. „Hast du dich verlaufen?“

„Nein, verirrt habe ich mich nicht“, sagte Heinrich.

„Was willst du dann hier? Suchst du jemanden?“

„Nein, ich suche auch niemanden. Ich bin nur hier, weil ich mit meinen Freunden gewettet habe, dass ich mich nicht vor Irrlichtern fürchte. Und diese Wette ist nicht schwer zu gewinnen. Denn es gibt keine Irrlichter. Aber um das zu beweisen, muss ich eine Nacht im Moor zubringen. Meine Freunde erwarten mich bei Sonnenaufgang an der Straße, die vom Moor zum Dorf führt.“

Nun lag auf Heinrichs Gesicht erneut dieses höhnische Grinsen, das er immer zur Schau stellte, sobald er andere für Dummköpfe hielt.

„Du solltest du dich unter einen Baum setzen, um auf den Morgen zu warten“, sagte Mooriin, „im Finstern ist es gefährlich im Moor. Du könntest vom Weg abkommen und im Sumpf untergehen.“

„Dann setz du dich doch unter einen Baum, wenn dein Herz vor Angst stehen bleibt! Ich fürchte mich nicht. Siehst du nicht, wie gut der Vollmond die Nacht erhellt?“

„Das Moor hat sich schon viele Menschen geholt“, sagte der Wichtel. „Nicht wenige bei strahlendem Sonnenschein!“

„Wenn es hier so gefährlich sein soll, was treibt dich dann so spät noch durch die Dunkelheit?“, fragte der junge Mann.

„Ich suche Irrlichter.“

Da begann Heinrich lautstark und höhnisch zu lachen.

„Irrlichter sucht der Wichtel“, schrie er in die Nacht hinaus, „Irrlichter, ha-ha-ha-ha-ha, ..., wo doch jedes kleine Kind weiß, dass es keine Irrlichter gibt. Nein, so etwas!“

Nachdem er sein scheußliches Gelächter beendet hatte, war das Männchen fort. Als hätte es sich in Luft aufgelöst. Mit ihm war auch der Mond verschwunden. Dichte Wolken hatten sich über den Himmel geschoben und die Nacht wurde so dunkel, dass der junge Mann kaum noch etwas sehen konnte. Er taumelte durch das Moor und dachte bei jedem Schritt: „Was gäbe ich jetzt für einen Baum, an dessen Stamm ich mich anlehnen könnte, um auf den neuen Tag zu warten!“ Kaum hatte er zu Ende gedacht, stand er auch schon vor einer Birke. Erfreut setzte er sich ins feuchte Moos und lehnte sich an deren schneeweißen Stamm. Dann blickte er hinaus in die Nacht. Irgendwo flackerte ein Licht, um nach wenigen Momenten wieder zu erlöschen. Dann blitzte woanders ein Lichtschein. Und hier. Und dort. Und da. Überall flackerten zahllose Lichter auf, um ebenso schnell wieder zu verschwinden und an anderer Stelle von Neuem in die Nacht zu funkeln. Doch plötzlich kamen die Lichter auf ihn zu, rückten ihm immer näher und näher auf den Leib.

„Na, da habe ich sie nun doch gefunden, meine Irrlichter“, sagte unerwartet eine Stimme. Der Wichtel stand wieder neben Heinrich.

Dieser hatte zu schwitzen begonnen. Heiße und kalte Schauer rannen ihm den Rücken hinab, auf seiner Stirn bildeten sich Schweißperlen. Er sprang auf und schrie verzweifelt in die Nacht hinaus: „Geht weg, geht weg! Lasst mich in Ruhe! Fort mit euch! Verschwindet! Weg von mir!“

Mooriin grinste. Dann schnippte er einmal mit den Fingern und die Irrlichter, die sich inzwischen dicht gedrängt vor der Birke versammelt hatten, verschwanden so plötzlich, wie sie gekommen waren.

„Ganz so furchtlos, wie du glaubst, scheinst du doch nicht zu sein“, sagte er. „Am besten wartest du unter diesem Baum die Nacht ab und gehst dann nach Hause.“ Dann verschwand auch er.

Nun war Heinrich allein mit dem Moor und der Nacht. Er stand noch immer unter der Birke und keuchte vor Furcht. „Die Irrlichter sind verschwunden“, dachte er, „doch wer weiß, wann sie wieder kommen? Was wollten sie überhaupt von mir? Sich rächen, weil ich ihre Existenz verleugnet habe?“

Die Angst in ihm wuchs wieder und raubte ihm langsam den Verstand. Da flammte weit entfernt ein einzelnes blauschimmerndes Licht auf.

„Ein Haus, ein Haus!“, rief Heinrich, „da muss ich hin, dort finde ich Schutz!“ Er rannte los.

„Bleib hier! Hast du nicht gehört, was der Wichtel sagte? Hier bist du in Sicherheit!“ rief eine Eule hinter ihm her. Doch Heinrich hörte sie nicht. Er rannte und stolperte über Wurzeln, raffte sich wieder auf, taumelte erneut. Mit lautem Platschen fiel er ins seichte Wasser, doch als er fluchend ans Ufer zurück wollte, gab der Grund unter ihm nach. Zuerst nur ein klein wenig, doch je mehr Heinrich zappelte und schrie, um so weicher wurde der Boden. Das Moor krallte sich an seinen Beinen fest und sog ihn ganz langsam ein. Heinrich schrie verzweifelt um Hilfe, doch niemand hörte ihn. Kurz bevor das Wasser über seinem Kopf zusammenschwappte, sah er mit hoffnungslosem Blick, wie das kleine Licht in der Ferne erlosch. Die Wolken gaben den Mond wieder frei und dieser beleuchtete einige Augenblicke Heinrichs Hand, bevor auch diese im Moor versank und der Wasserspiegel sich beruhigte.

Als Mooriin in der nächsten Nacht durch das Moor streifte, um Irrlichter zu suchen, schwebte über der Stelle, wo Heinrich untergegangen war, ein kleiner heller Schein. Ganz zaghaft flackerte er in der Dunkelheit. 

„So, Heinrich“, sagte Mooriin, „haben wir Zuwachs bekommen? Auch du wirst noch zu leuchten lernen!“


Zu diesem Märchen gehören die im unten stehenden Post eingestellten Illustrationen von Marianne Labisch.

Montag, 28. Dezember 2009

Irrlichter


Diese Illustrationen zu oben stehendem Märchen Irrlichter stammen von Marianne Labisch

(siehe auch unter http://ml-artbox.spaces.live.com).

 

Seltsame Geschichten aus einer seltsamen Welt

Herzlich willkommen in Numungos Multiversum. Hier präsentiere ich Euch Geschichten aus dieser und aus anderen Welten. Alles kann passieren, von real bis surreal. Wie real die Geschichten im Einzelnen für Euch sind, liegt nicht an mir, sondern an Euch. Viel Spaß beim Weltenbummeln! Über eine Rückmeldung Eurer Erfahrungen/Empfindungen beim Lesen freue ich mich!

Numungo

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